Warum Sanktionslistenprüfung so wichtig ist

Nach aktueller Rechtslage sind Unternehmen aller Größen verpflichtet, sicherzustellen, dass keinerlei wirtschaftlicher Kontakt mit Personen, Organisationen oder Unternehmen eingegangen wird, die auf offiziellen Sanktionslisten stehen.

Die Prüfung terrorverdächtiger Personen wurde als Reaktion auf die Anschläge vom 11. September 2001 weltweit eingeführt. Seitdem gibt es weitere allgemeine und/oder auf länderbezogene EU-Embargoverordnungen, die Beschränkungen unterliegen. Speziell gegen Einrichtungen im Iran, in Nordkorea, im Südsudan, in Russland und in der Ukraine finden sich aktuell Exportbeschränkungen für bestimmte Güter.

Jedes in der EU ansässige oder wirtschaftlich tätige Unternehmen ist nach den geltenden EU-Verordnungen verpflichtet, einen wirtschaftlichen und technisch vertretbaren Aufwand zu betreiben, alle Geschäftspartner zu prüfen. Das bedeutet, alle Unternehmen, die Geschäfte betreiben, sollen ihre Geschäftspartner, Lieferanten, Kunden und auch Mitarbeiter gegen die Sanktionsliste prüfen. Wird dies nicht beachtet, drohen Geldstrafen oder der Freiheitsentzug. Das Problem dabei: Sanktionslisten unterliegen einem kontinuierlichen Wandel. Doch das manuelle Recherchieren und Prüfen der einzelnen Einträge ist komplex und zeitaufwendig. Dabei ist es für Unternehmen essenziell den Handelspartner täglich prüfen zu können, bevor Geschäfte getätigt werden.

Automatisierte Sanktionslistenprüfung mit P R

Für viele Unternehmen ist eine lückenlose manuelle Sanktionslistenprüfung nicht umsetzbar. Aus diesem Grund empfiehlt es sich, die notwendige Prüfung zu automatisieren, indem man eine Software benutzt.
Die IP Zollspedition bietet mit halvor eine Lösung für Unternehmen für ein sicheres und automatisiertes Sanktionslistenscreening. halvor ermöglicht es, die Adressen Ihrer Handelspartner und Lieferanten gegenüber den Sanktionslisten zu prüfen.

Wow!